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2010 GEGRÜNDET

ERSTES FABLAB IN MÜNCHEN

Ideen hat man viele, doch oft mangelt es einem an den nötigen Maschinen und am Experten-Knowhow um seinen Traum Wirklichkeit werden zu lassen.  Diesen Trend haben die Gründer des FabLab München e.V., einem gemeinnützigen Verein, bereits 2010 erkannt. Die offene Hightech-Werkstatt ist seitdem ein Anlauf- und Sammelpunkt für alle Kreativschaffenden, Techniker, Maker, Tüftler, Erfinder, Schüler, Lehrer und Familien; für einfach ALLE, die am Selbermachen interessiert sind.

RUND 400 MITGLIEDER

TENDENZ STEIGEND

Mit aktuell rund 400 Mitgliedern ist das FabLab München nicht nur eine moderne Werkstatt, die mit digitalen Produktionsmaschinen wie zum Beispiel Lasercuttern, CNC-Fräsen oder 3D-Druckern ausgestattet ist, sondern es ist getreu des FabLab-Mottos „Make - Learn - Share“ auch ein Ort, an dem man lernen und lehren und an dem man sich mit Gleichgesinnten austauschen kann. 

BILDUNG FÜR ALLE

VON 5 BIS 99+ JAHREN

Neben dem generationenübergreifenden Austausch innerhalb des Vereins stand auch schon immer die Vermittlung von Wissen und Bildung, auch an Nicht-Mitglieder als Vereinszweck an vorderer Stelle. So tummeln sich jeden Tag Schulklassen vor Ort in den Bildungsräumen und tauchen ein in die Welt der Maker mit all ihren Maschinen und Möglichkeiten und bekommen so einen weiten Blick auf mögliche Berufe. Wir entfachen damit das Interesse und die Begeisterung für  neue Technologien schon ab der Grundschule in unseren mit hands-on Bastelprojekten vollen Bildungsräumen. Darüber hinaus bestehen seit über 10 Jahren Kooperationen mit Grundschulen, Realschulen und Gymnasien wo vor Ort Kursleiter oft unterrichtsbegleitend 3D Druck, Elektronik, Löten, Programmieren, Trickfilm als hands-on Erweiterung in den Unterricht mit einbauen und an denen meist auch zumindest eine kleine FabLab Ausstattung schon angeschafft wurde. Lehrerfortbildungen zum Thema Making soll die Lehrer motivieren auch selbst mehr in diese Richtung zu gehen, die Schüler sind durchweg motivierter und sehr begeistert. Am Wochenende und in den Ferien können dann zusätzlich noch Kinder und Jugendliche an verschiedensten Kursen teilnehmen, Geburtstage feiern und ihr Wissen vertiefen. Somit machen wir Technik in Kombination mit Selbermachen und Kunst voller Freude erlebbar und freuen uns auf viele motivierte, selbstwirksame Tüftler bei uns im Lab.

DIWO STATT DIY

do-it-with-others anstatt do-it-yourself!

Im FabLab München steht der Community-Gedanke im Vordergrund, wir sind nicht nur eine offene High-Tech-Werkstatt, wir sind eine Gemeinschaft
Wir arbeiten an gemeinsamen Projekten, wir helfen einander, wir teilen unser Wissen und wir putzen auch unsere Werkstatt gemeinsam!
 

500 m² MITTEN IN MÜNCHEN

300 m2 Werkstatträume und 200 m2 Bildungsräume - mitten in Münchner Westend, zwischen Donnersberger Brücke und Heimeranplatz. Laser-Cutter, 3D-Drucker, CNC-Fräsen, Elektronik-Labor, Holz- und Metallbearbeitung, OpenHardwareLab, Siebdruck, Schneideplotter, Textilverarbeitung und -veredelung, Werkzeuge und Material-Depot - für Mitglieder 24/7 geöffnet. Mitglieder zahlen einen Monatsbeitrag und damit wird die Werkstatt finanziert.

Anders läuft es in der Bildung, die sich aus Kurseinnahmen finanzieren muss - was seit Corona und Ukrainekrieg etc zunehmend schwierig ist - weshalb wir auf Firmen und Stiftungen angewiesen sind, die unser FabLab Kids Projekt unterstützen!

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren können im Bildungsbereich verschiedene Kurse wählen, die immer von ein oder zwei Kursleitern betreut werden. Für verschiedene Altersstufen gibt es auch offene Werkstätten, in denen die Kids an Projekten arbeiten können. Schulklassen und andere Gruppen können Termine buchen - eine Klasse am  Vormittag 3D und löten als Beispiel kostet 500 Euro inkl. Material. Wir zahlen allein über 4000 Euro Miete nur für die Bildungsräume und die Miete wird dank Mietzins ständig erhöht.

Da wir all das aus eigener Kraft erwirtschaften müssen (Miete, Geräte, Angestellte...), sind wir auf Eure Hilfe angewiesen, um unser Bildungsprogramm langfristig umsetzen zu können. Um Kurse günstig oder gar umsonst anbieten zu können und so eine große Vielfalt an Menschen erreichen zu können, sind wir immer auf der Suche nach Firmen, Stiftungen oder sonstigen Stellen, die wie wir finden, dass Bildung wichtig ist und uns und unsere Bildungsarbeite unterstützen wollen. Bei Interesse gerne melden, die SchülerInnen freuen sich maßlos über die Möglichkeiten und wir können so Miete und Honorare absichern.